conhIT 2018 - neuer Health Security Pavillon geplant

CETUS wird auf der conhIT 2018 wieder einen Health Security Pavillon anbieten. An dieser Stelle finden Sie in Kürze unser Angebot für Unteraussteller und Herstellerpartner. Der Erfolg des Jahres 2017 zeigt, dass Krankenhaus-IT und Medizin 4.0 eine strukturierte IT-Sicherheit benötigen.

Auch 2018 bieten wir wieder ein Mustersicherheitskonzept und zeigen das Sicherheitskonzept für ein Musterkrankenhaus.

Haben Sie jetzt schon Fragen? Wenden Sie sich mit dem Stichwort "conhIT 2018 - Aussteller" an info@cetus-consulting.de.

Auf dieser Seite finden Sie weiter unten Impressionen aus dem Jahr 2017.

Anmeldung Mitaussteller

Der Health Security Pavillon auf der conhIT 2018 ist als Gemeinschaftsstand konzipiert. CETUS Consulting steht dabei für die Qualität der Präsentation und der Mitaussteller, die in das Gesamtsicherheitskonzept eines Musterkrankenhauses eingebunden werden.

Als Mitaussteller eingeladen sind alle Hersteller von Sicherheitsprodukten, die den Use-Case ihrer Produkte so abbilden können, dass die Besucher der conhIT sich in ihrer Lebens- und Arbeitswelt Krankenhaus wiederfinden. Für Firewallsysteme und Sicherheitsgateways bedeutet dies, einen Use-Case darzustellen, der beispielsweise medizinsches Netz und Standard-IT Netz voneinander trennt. Für Dienstleister, die Sicherheitstests durchführen, bedeutet dies, dass der Use-Case auch medizinische Netzwerke berücksichtigen sollte. Andere Produkte sollten sich nahtlos in das IT-Sicherheitskonzept eines Krankenhaus integrieren lassen.

CETUS ist gerne bei der Entwicklung der Use-Cases behilflich. Die Kontaktdaten finden Sie nebenstehend.

Formulare und Infos

Hier finden Sie alle notwendigen Informationen und Anmeldeformulare. Werden Sie Teil eines Gesamtkonzeptes auf dem großen Gemeinschaftsstand, der Ihr Produkt in einem auf das Gesundheitswesen angepassten Themenumfeld präsentiert.

Das Standkonzept sieht vor, dass die Mitaussteller in einem Gesamtsicherheitskonzept positioniert werden. CETUS ist als Spezialberater für IT-Sicherheit im Gesundheitswesen der Garant dafür, dass das Konzept funktional und auf die Interessenlage der Zielgruppe angepasst ist.

Impressionen und Standkonzept [1.3 MByte]

Anmeldeformular für Mitaussteller [678.7 KByte]

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an nina.vrielink@cetus-consulting.de.




Das war die conhIT 2017 - viele Besucher und das sichere Krankenhaus 4.0

Die conhIT 2017 ist vorbei. Was bleibt ist der Eindruck, dass das Krankenhaus 4.0 technologisch machbar ist, sicher betrieben werden kann und mehr Vor- als Nachteile bietet. Allerdings titelt die Fachpresse auch "Krankenhaus 4.0 wo bleibst du?" und appelliert damit an die Leistungserbringer, endlich mehr in Digitalisierung zu investieren und einen nachhaltigen Weg in die Zukunft zu beschreiten.

Mit dem Health Security Pavillon haben die CETUS Consulting GmbH und Ihre Partner in diesem Jahr gezeigt, was notwendig ist, um die Krankenhaus-IT sicher zu betreiben. Vor der Managementebene über strategische Steuerungsinstrumente für Cyber-Security bis hin zu konkreten Produkten war in Halle 4 alles vertreten. Diese Nachlese spannt einen Bogen über die wichtigsten Highlights der Messe.

Sicherheit zentral gebündelt

Mit über 70 Quadratmetern bot der Health Security Pavillon 2017 ausreichend Platz für Präsentationen der Produkte und Vorträge über neueste Entwicklungen in der IT-Sicherheit. CETUS hatte an einer Stelle verschiedene Anbieter von Sicherheitsprodukte gebündelt, um zu zeigen "was geht". Dafür stand ein komplettes IT-Netzwerk mit medizinischem Teil - unterstützt mit Medizingeräten von BK Medical powered by analogic - klinischem Netzwerk sowie Management-Netz zur Verfügung. Getrennt wurden diese Netze auf zwei Ebenen. Der Avaya-Partner Compart IT-Solutions hatte ein Switching-Produkte der Firma Avaya bereitgestellt und die Serverinfrastruktur geliefert. Mit Hilfe dieses Produktes erfolgte die Netztrennung auf den unteren ISO / OSI Schichten.

Der Partner "Stormshield" steuerte ein Firewall Produkt bei, das so konfiguriert war, dass kein externer Zugriff auf der Medizingerät möglich war, sondern nur die notwendige Kommunikation von Worklist Daten und medizinischer Bilddiagnostik zugelassen wurde. Für den äußeren Netzwerkschutz gegenüber dem Internet zeichnete sich die F-Secure verantwortlich.

Messeführung und Vortragsprogramm

Am Messedienstag war der Health Security Pavillon die erste Station der Messeführung IT-Sicherheit. Eine Gruppe mit über 50 Teilnehmern besuchte unter Führung des BVITG den Stand und informierte sich über das sichere Krankenhaus.

Die Zeit der Führung wurde gut genutzt, um alle am Stand vertretenen Partner vorzustellen, so dass die Teilnehmer ein umfangreichen Eindruck gewinnen konnten, welche Kompetenz in Sachen IT-Sicherheit am Stand vertreten war.

Dabei wurden alle Partner vorgestellt. So auch Wallix - ein Anbieter der es ermöglicht, privilegierte Zugriffe so zu überwachen, dass eine fachliche Kontrolle sicher ist. Anwendbar u.a. bei Fernwartung von Medizingeräten oder anderen Szenarien, die eine umfangreichen Überwachung benötigen.

Konzept für Netzwerksicherheit im Krankenhaus

Im Zuge der Messeführung wurde auch das auf dem Stand realisierte und umgesetzte "Security Management Concept" vorgestellt. Neben den bereits ausgeführten Netzwerkstrukturen integrierte der Health Security Pavillon auch die Ebene des Managements.

Der von der accessec GmbH entwickelte Healthcare Cyber Security Capibility Index wurde auf der conhIT erstmalig vorgestellt. Er integriert sich nahtlos in das ESAMIT Modell der CETUS Consulting GmbH und erweitert um die Dimension der Steuerung und Überwachung technischer Fragestellungen. Mit dem neuen Dienstleistungsprodukt der accessec sind Krankenhäuser erstmalig in der Lage, neben den Anforderungen des Sicherheitskonzeptes auch die Anforderungen an die technologische IT-Sicherheit in einem Reifegradmodell zu erfassen und zu steuern.

Über allen technischen Anwendungen zeigte die CETUS Consulting GmbH, wie eine saubere und informative Dokumentation aussieht. Neben den Leistungen des ESAMIT Modells wurde auch die Configuration Management Database "i-doIT" vorgestellt. Sämtliche Anforderungen an das Standnetzwerk waren in i-doIT dokumentiert, so dass jederzeit gezeigt werden konnte, wie IT-Dokumentation, IT-Sicherheit und Sicherheitsmanagement ineinander greifen.
 


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